Über Queermed Deutschland

Warum es ein solches Projekt braucht

Warum braucht es Queer­med Deutschland?

Für viele Menschen aus der queeren Community, aber auch anderen Gruppen ist es immer noch keine Selbstverständlichkeit, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Denn wie in vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen und System gibt es auch im Gesundheitswesen gibt Vorurteile. Gleichzeitig aber auch fehlende fachliche Kompetenzen bei bestimmten Gebieten.

Dies kann dazu führen, dass Menschen, welche bereits aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Gender Identity oder aber auch anderer Identifikationsmerkmalen wie Religionszugehörigkeit oder Körperbild, die in anderen Lebensbereichen zu Diskriminierung geführt haben, medizinische Hilfe ausschließen. 

Wo das Projekt helfen soll

Vor allem dieses Machtgefälle zwischen behandelnder Person und Patient*in; die Tatsache, dass wir auf die fachliche Expertise und Wohlwollen der anderen Person in der Praxis angewiesen sind, zeigt die Notwendigkeit, solche Orte finden zu können.

Mit viel Glück erhalten wir Empfehlungen aus der Community selbst, aber gerade bei Umzügen oder auch völlig umfeldsunabhängig können wir keine wertvollen Empfehlungen von Freund*innen oder Bekannten einholen.

Genau da soll das Queermed Deutschland Menschen unterstützen.

Sara Grzybek Gründerin Queermed Deutschland
Sara Grzybek, Gründer*in von Queermed Deutschland

"Idealerweise bräuchte es dieses Projekt nicht, aber wir brauchen diese Safer Spaces, damit wir auch sicher medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Gleichzeitig zeigt das Projekt offen die Problematik auf, dass es sehr viele Menschen in Deutschland gibt, die nicht diskriminierungsfrei medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können."

Sara Grzybek

Hilfe beim Grundstein

Queermed Deutschland wäre nicht entstanden durch die wichtige Vorarbeit, die bereits andere geleistet haben. Danke an Queermed Österreich und Gynformation, die mir zum Start des Projekts mit sehr viel Rat und Wissen zur Seite standen.

Unterstützung von vielen Seiten

Danke an dieser Stelle auch an eine Reihe von einzelnen Menschen, die dieses Projekt & mich an unterschiedlichen Stellen ein Stück weit begleitet und unterstützt haben: Clara Wördenweber (Logo), Alexander Borunski (Suchfunktion), Manuel, Nicky, Luka, Ayda.

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Kontaktbild Queermed Deutschland
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