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Dr. med. Jutta Burgard-Eder
Innere Medizin
Saarbrücken
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Kommentare
"Ich bin cis-weiblich, weshalb ich bezügl. Pronomen nie Probleme hatte. Habe einmal eine kleine Reiberei mit einer ehem. MFA am Telefon gehabt, ansonsten immer alles sehr angenehm und entspannt. Ich finde zwar, dass das Ganze etwas heteronormativ geprägt ist, jedoch ist die Ärztin super empathisch und mir dadurch mehrmals extrem positiv aufgefallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bewusste Trans- oder Homophobie herrscht; die Lernbereitschaft scheint auch sehr groß. Ich habe beim Vorstellungsgespräch meine damalige Partnerin erwähnt, da sie mich nach Verhütungsmitteln gefragt hat (wie gesagt, noch was heteronormativ im Erstkontakt), ich bemerkte jedoch sofort, WIE peinlich berührt und nervös die Ärztin wurde, als sie ihr Malheur bemerkte. Ich hatte auch diesbezüglich über die Jahre nie wieder Probleme, da diese Frage bei innerer Medizin, falls man mit Magen-Darm-Trakt-Beschwerden vorstellig wird als weiblich gelesene Person öfter aufkommen kann. Ich habe immer höflich verneint, wenn es um Schwangerschaft o. Ä. ging und alles war i.O. Ich bin mit ADHS diagnostiziert, plus ASS-Verdacht und es herrschte eine überdurchschnittlich gute Aufklärung und ein sehr sensibler Umgang damit, als ich bezügl. Labowerten, EKG etc. kam - mit psychischen Problmen im Allgemeinen wird sensibel gehandhabt."
Zuletzt aktualisiert am: 10. Januar 2026, 13:19 Uhr